Was muss eine CRM-Software können?

Must-haves: Kontakte/Firmen, Pipeline, Aktivitäten, Rechte, Suche, Reports, Integrationen – Rest ist Ausbau.

Was muss eine CRM-Software können?

Quelle: fauxels / Pexels

Must-haves: Kontakte/Firmen, Pipeline, Aktivitäten, Rechte, Suche, Reports, Integrationen – Rest ist Ausbau.

Mindestumfang

360°-Historie, klare Phasen mit Exit-Kriterien, Dublettenhandling, mobil nutzbar, Export. B2B: mehrere Ansprechpartner je Account.

Fakten aus der Recherche

  • HubSpot listet Kernfunktionen praxisnah für Vertrieb/Marketing.
  • Salesforce State of Sales verknüpft CRM mit Prospecting, Forecasting und AI-Assistenz.
  • Bitkom trennt CRM von ERP: Funktionsfokus bleibt kundenbezogen.

Quellen

  1. HubSpot: What is CRM? — Praxisdefinition und typische CRM-Funktionen für Vertrieb und Marketing.
  2. Salesforce State of Sales Report 2026 — Internationale Befragung von über 4.000 Sales-Professionals zu CRM, AI und Vertriebsprozessen.
  3. Bitkom Digital Office Index 2024 — Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen ab 20 Beschäftigten zu Office- und Business-Software.

CRM, das mitläuft – nicht aufhält

Andere Systeme verlangen oft intensive Anpassung, bevor der erste Nutzen kommt. DigitalMDMA ERP setzt auf Simplicity first: klare Pipeline, automatische Erinnerungen und Module, die erst aktiv werden, wenn du sie brauchst.

Hinweis: Quellen geben den Stand der verlinkten Dokumente wieder. Rechtliche Einordnungen (Steuer, GoBD, DSGVO) ersetzen keine individuelle Beratung.

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