Wie funktioniert die digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerberater?

Strukturiert Belege bereitstellen, Fragen klären, Auswertungen nutzen – ideal über gemeinsame Plattformen und Exporte statt Messenger-Chaos.

Wie funktioniert die digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerberater?

Quelle: MART PRODUCTION / Pexels

Strukturiert Belege bereitstellen, Fragen klären, Auswertungen nutzen – ideal über gemeinsame Plattformen und Exporte statt Messenger-Chaos.

Erfolgsfaktoren

Fristen, Benennungsregeln, vollständige Belege, führendes System. Je besser Vorsysteme (Rechnungen/Bank), desto weniger manuelle Kanzleiarbeit.

Fakten aus der Recherche

  • DATEV beschreibt den digitalen Exchange als Standardweg.
  • GoBD fordern nachvollziehbare Verfahren – auch über Unternehmensgrenzen zur Kanzlei.
  • AO-Aufbewahrung bleibt in der Verantwortung des Unternehmens.

Quellen

  1. DATEV: Finanzbuchführung / FiBu-Software — Praxisleitfaden zur digitalen Finanzbuchhaltung und Kanzlei-Zusammenarbeit.
  2. BMF-Schreiben GoBD (2. Änderung, 14.07.2025) — Aktuelle GoBD-Anpassungen u. a. zur Aufbewahrung von E-Rechnungen.
  3. AO § 147 – Aufbewahrung von Unterlagen — Aufbewahrungsfristen und -gegenstände für steuerliche Unterlagen.

Einfach digitalisieren – nicht überkomplizieren

DigitalMDMA ERP verbindet Buchhaltung mit dem Rest des Systems, ohne dich in verschachtelte Workflows zu zwingen. Automatisierung zuerst, manuelle Eingriffe nur dort, wo Urteilskraft nötig ist.

Simplicity first – genau der Gegenentwurf zu „Enterprise-Komplexität“.

Hinweis: Quellen geben den Stand der verlinkten Dokumente wieder. Rechtliche Einordnungen (Steuer, GoBD, DSGVO) ersetzen keine individuelle Beratung.

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